Abora Science Center

In Stollberg soll im Zuge der Sanierung des Schloss Hohenecks eine ABORA Science Ausstellung entstehen. Auf mehr als 800 m² werden die wichtigsten Forschungsprojekte und großen Schilfbootexpeditionen in  einer interaktiven Ausstellung vorgeführt.

Allein die exponierte Lage der Ausstellung im Schloss macht deutlich, dass dies für den südlichen  Erzgebirgsraum sicher  zu  einem  Highlight  und  damit  eine  werthaltige  Bereicherung  für  Stollberg  und  Umgebung  wird.  Diese interaktive Ausstellung für Kopf, Hand und Herz soll das neue Headquarter  für das ABORA Team und seine Gäste aus aller Welt werden.
Um diesem didaktischen Anspruch gerecht zu werden, ist die Ausstellung in sechs Bereiche konzeptionell geteilt:

1.   Die Geschichte zur Entstehung der Zivilisationen des Altertums
2.   Die Ausbreitungsgeschichte der Menschheit und die frühe Seefahrt
3.   Die Rekonstruktion antiker Technologien, Bauwerke und ägyptischer Papyrusboote
4.   Die Rolle des uralt-Bergbaues im Erzgebirge und in den antiken Metallkulturen
5.   Wichtige Funde und interaktive Besucherexperimente
6.   Die  Vorführung  spannender Wissenschaftsdokumentationen,  wie  z.B.  „Die  ABORA-Saga“,  „Das  Cheops-Projekt-Das Eisen der Pharaonen“ und „Rätsel der Kartographie“

Die beeindruckendsten Exponate sind der Nachbau eines ABORA-Forschungs-Schiffes, der Königskammer  (1:2) und der 13 m lange „Aufsteigende Gang“ aus der Cheops-Pyramide. In der Königskammer können die Besucher die sensationellen „schwarzen Zungen“ in der originalen Größe betrachten.

Ein weiteres Highlight ist ein speziell eingerichtetes Kino, in dem die Filme des ABORA-Projekts zu sehen sein werden. Sie zeigen beeindruckende Filmaufnahmen über die Forschungen und Ergebnisse des ABORA – und Cheops-Projektes. Dabei werden die Besucher auch Zeugen von dem spektakulären Hebe-Experiment von Lennestadt oder der Atlantiküberquerung mit der ABORA III.

Kontakt

Abora Science Center

Dr. Dominique Görlitz
Dr.-S.-Allende-Str. 46
09119 Chemnitz Umleitung

Tel.: 0371 7 254780
Mobil: 0163 5115766

E-Mail: dominique.goerlitz@t-online.de
Web: www.abora.eu

Sonderausstellung über das ABORA-Projekt in der Phänomenia im Schloss Hoheneck

Ab Dienstag, den 29. Mai 2018 gibt es eine Sonderausstellung, um über die künftige Dauerausstellung im Südflügel des Schlosses Hoheneck zu informieren.

In den nächsten zwei Jahren wird dort auf mehr als 700 m² eine ständige fachübergreifende und interaktive Ausstellung entstehen, die in Fortsetzung der bisherigen Ausstellungstätigkeit um Dr. Dominique Görlitz Themen, wie z.B. die ABORA-Expeditionen, globale kulturelle Diffusion in der Ur- und Frühgeschichte, Kartographiegeschichte und auch einen möglichen Uralt-Bergbau im Erzgebirge, präsentieren wird. Noch vor einem Jahr war dies reine Vision. Diese entwickelt sich jedoch mehr und mehr zur Realität, da es gelang, weitere Partner aus Forschung und Wirtschaft für das Projekt ins Boot zu holen.

Aufgeteilt in sechs Bereiche verrät die interaktive Ausstellung Neues über die Geschichte der Entstehung der Zivilisationen des Altertums, rekonstruiert antike Technologien, Bauwerke und den prähistorischen Handel über das Meer. Des Weiteren wird diese einzigartige Wissensschau filmisch tiefgehende Einblicke in verschiedene Bereiche des ABORA-Projekts liefern. Der Nachbau eines ABORA-Forschungsschiffes, der Königskammer und des 13 Meter ‚aufsteigenden Ganges‘ aus der Cheops-Pyramide werden beeindruckende Highlights der geplanten Schau sein.

Die Idee zu dieser wirklich außergewöhnlichen Ausstellung besteht schon lange: Sie ist ein wichtiges Anliegen der Experimentellen Archäologie, um das durch sie erworbene Wissen der Öffentlichkeit ‚hautnah‘ präsentieren zu können. Außerdem soll das didaktische Konzept „Für Kopf, Hand und Herz“ vor allem junge Menschen für diese Verbindung von kulturgeschichtlicher Forschung und Naturwissenschaften begeistern. Die kleine Sonderausstellung, die ab dem 29. Mai 2018 im Rahmen der Phänomenia im 1. OG des Nordflügels von Schloss Hoheneck besichtigt werden kann, wird diesbezüglich einen ersten Eindruck vermitteln. Sie geht auf mehrere Themen des künftigen Ausstellungskonzeptes ein und wird auch ein großes Schilfboot-Modell der geplanten ABORA IV Mission zeigen.